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Informationsfluss innerhalb des Aufsichtsrats als Governance-Aufgabe

Dr. Philipp Elixmann, Counsel bei Glade Michel Wirtz; Dr. Hannah Beck, Associate bei Glade Michel Wirtz

Der seit Jahren andauernde und ungebrochene Trend zur (zunehmenden) Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit geht damit einher, dass die zeitlichen, aber insbesondere auch die inhaltlichen Anforderungen an die Tätigkeit stetig ansteigen. Die hiermit verbundene Komplexität setzt aber voraus, dass der Aufsichtsrat adäquat mit Informationen versorgt wird und mit diesen effizient umgeht. Angesprochen ist damit also nicht nur die Informationsversorgung des Aufsichtsrats durch den Vorstand, sondern auch die Gewährleistung eines angemessenen Informationsflusses innerhalb des Aufsichtsrats.

Inhalt

I. Steigende Erwartungen – steigendes Informationsbedürfnis
II. Gesetzlicher Ausgangspunkt: Information des Aufsichtsrats durch den Vorstand
1. Bringschuld des Vorstands und Holschuld des Aufsichtsrats
2. Direktinformationsrecht des Aufsichtsrats nur in Ausnahmefällen?
III. Scharnierfunktion des Aufsichtsratsvorsitzenden
IV. Informationsfluss innerhalb des Aufsichtsrats
V. Leitlinien
VI. Fazit

Den vollständigen Artikel finden Sie im Archiv der BOARD 3/2026.

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