Lexikon

  • Mitgliederzahl (Aufsichtsrat)

    Nach § 95 S. 1 AktG muss der Aufsichtsrat grundsätzlich aus drei Mitgliedern bestehen. Soweit eine höhere Mitgliederzahl im Aufsichtsrat erwünscht ist, muss diese in der Satzung festgelegt werden sowie durch drei teilbar sein. Gemäß § 95 S. 4 AktG ist die Höchstzahl der Aufsichtsratsmitglieder von...

  • Nachhaltigkeit (Vergütung)

    Siehe Eintrag Vergütung (Vorstand)

  • New Workforce

    Die New Workforce ist die Belegschaft von morgen: Als Dachbegriff integriert sie verschiedene Konzepte im Bereich HR, wie etwa Diversität in Bezug auf Alter, Geschlecht und Kompetenzen der Mitarbeiter, zielt aber auch gleichermaßen auf die organisatorischen Rahmenbedingungen ab, um die „New Worker“...

  • Organisation (Aufsichtsrat)

    Siehe Eintrag innere Ordnung (Aufsichtsrat)

  • Pflichtprüfung

    Siehe Eintrag Abschlussprüfung durch den Wirtschaftsprüfer

  • Plenarvorbehalt

    Als unter einem Plenarvorbehalt stehend werden solche Entscheidungsgegenstände des Aufsichtsrates bezeichnet, über die nur vom gesamten Aufsichtsrat (Plenum), nicht aber in Ausschüssen beschlossen werden darf. Plenarvorbehalte schränken insoweit das Selbstorganisationsrecht des Aufsichtsrates ein.

  • Prüfungsausschuss (Audit Committee)

    Der Prüfungsausschuss in Deutschland ist ein Ausschuss des Aufsichtsrats, der sich mit speziellen Themen und Fragestellungen rund um den Abschluss, dessen Prüfung und das Interne Kontrollsystem auseinandersetzt. Durch das BilMoG wurde der Prüfungsausschuss erstmals in das Gesetz (§107 Abs. 3 Satz 2...

  • Public Corporate Governance Kodex des Bundes (PCGK)

    Der Public Corporate Governance Kodex des Bundes (PCGK) enthält Vorgaben zur guten Unternehmensführung für juristische Personen des öffentlichen Rechts und  solche des Privatrechts, die im Mehrheitsbesitz des Bundes stehen. Er bildet damit das öffentlich-rechtliche Gegenstück zum auf börsennotierte...

  • Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex

    Die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex wurde im September 2001 von der damaligen Bundesjustizministerin Frau Däubler-Gmelin mit dem Ziel gebildet, einen deutschen Corporate Governance Kodex für gute Unternehmensführung zu erarbeiten. Entsprechend dieser Aufgabe überreichte die...

  • Risiko-Management

    Aufgrund der Unsicherheit zukünftiger Entwicklungen ist jede unternehmerische Aktivität mit Chancen und Risiken verbunden. Um die das Unternehmen gefährdenden Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und damit den Fortbestand zu sichern, hat das Management eines Unternehmens ein Risiko-Managementsystem...

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